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GTAI : Wirtschaftliche Perspektiven und bilateraler Handel Algerien-Deutschland 2026

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Der von Germany Trade and Invest (GTAI) veröffentlichte Bericht über die wirtschaftlichen Aussichten in Algerien gibt einen Überblick über die wirtschaftliche Lage des Landes für das Jahr 2026 und beleuchtet die wichtigsten Wachstumsmotoren, Strukturprojekte und Herausforderungen für den Außenhandel.

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Laut dem am 13.01.2026 veröffentlichten Bericht über die wirtschaftlichen Aussichten in Algerien von Germany Trade and Invest (GTAI) dürfte die algerische Wirtschaft 2026 dank öffentlicher Investitionen und privater Konsumausgaben um 3 bis 3,5 % wachsen. Was die Projekte angeht, dürften die Inbetriebnahme der Eisenmine von Gara Djebilet und der Phosphatabbau in Bled El Hedba der Industrie und der Infrastruktur neuen Schwung verleihen, insbesondere dank des Baus einer 950 km langen Eisenbahnstrecke.

 

Die wirtschaftliche Diversifizierung schreitet in den Bereichen Energie, Agrar- und Ernährungswirtschaft, Pharmazie und Automobilindustrie voran, wobei die ausländischen Investitionen, vor allem aus China, zunehmen. Trotz steigender Löhne im öffentlichen Dienst und steigendem Konsum ist das Land aufgrund seiner Abhängigkeit von Kohlenwasserstoffexporten den Schwankungen der Weltmarktpreise ausgesetzt, was seit 2021 erstmals zu einer negativen Handelsbilanz geführt hat.

 

Die deutschen Exporte nach Algerien bleiben mit 1,6 Milliarden Euro stabil, wobei die Bereiche Chemie, Maschinenbau und Automobilindustrie dominieren.

 

 

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